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15. November 08

| das ende |

jetzt ist sie also vorbei. es war ein wahrer rockhouse marathon, aber diese woche mit vier gigs in vier tagen war es wert. auch wenn johnny bramwell, der sänger von i am kloot, gestern abend genauso wie ich bereits zu beginn des konzerts gezeichnet war - ich von den anstrengungen der vier konzerte, er vom bier - so entwickelte sich doch ein schönes konzert voller melancholie (die große stärke der band aus manchester) und starker momente, das die besucher bis zum schluss im bann hielt. faszinierend, wie es musiker immer wieder im antrunkenen zustand schaffen, doch noch jeden ton zu treffen und jeden akkord zu greifen (wenn sich nicht gerade pat doherty heißen).

love and desaster
, darum geht es in vielen der lieder, und keiner kann es auf diesem level (250 besucher rockhouse-gig) besser beschwören als bramwell. für mich steht er am podium mit nick cave und damon albarns the good, the bad and the queen, nur eben nicht auf dem ganz obersten stockerl - aber diese beiden acts sind dann fürs rockhouse wohl zu groß.

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